Trogir

2300 Jahre voller geschichte und leben

Inhalt

Das kleine Städtchen Trogir, gerade einmal 27 Kilometer von Split entfernt, begeistert mit seinen engen und verwinkelten Gassen, in denen dir Zeugnisse mittelalterlicher Meister verschiedenster Handwerkskünste an allen Ecken und Enden begegnen. Tauche ein ins Weltkulturerbe, dessen Geschichte bis in die Antike zurückreicht und das einst einer der wichtigsten Handelshäfen der Adria war. Die Unesco beschreibt Trogir als ein hervorragendes Beispiel für eine mittelalterliche Stadt, die auf dem Grundriss einer hellenistischen und römischen Siedlung erbaut wurde und ihr städtisches Gefüge in außergewöhnlichem Maße bewahrt hat, mit nur minimalen modernen Eingriffen.

Und es ist wahr: In jeder Facette des Stadtbildes ist der Verlauf der sozialen und kulturellen Entwicklung deutlich sichtbar. Die Anordnung der Straßen reicht Jahrhunderte zurück und wurde von den vielen Herrschern mit zahlreichen prächtigen öffentlichen und privaten Palästen sowie Befestigungsanlagen dekoriert. Mehrere romanische Kirchen werden zusätzlich noch durch herausragende Renaissance- und Barockgebäude aus venezianischer Zeit ergänzt. Das alles auf einer Fläche von nur etwa 6 Hektar!

Während der Altstadterkundung sollte man seine Augen auf jeden Fall offen halten und auf die Häuserfassaden achten, die meist mit kleinsten Details und Reliefs verziert sind, wodurch auch der Spitzname der Stadt entstand: „City of Masters“. Das eindrucksvollste Relief ziert aber zweifellos die St. Laurentius-Kathedrale, ein wirklich meisterhaftes Kunstwerk von Meister Radovan, der dort auch seinen Namen hinterließ und das als eines der herausragendsten Portale seiner Zeit gilt. Weiterhin ist Trogir neben Šibenik die „Marmor-Hauptstadt“ Kroatiens. Viele der prunkvollen Gebäude sind aus dem berühmten Marmor von der Insel Brač erbaut.

Aber auch außerhalb der auf einer Insel gelegenen Altstadt finden sich einige sehr schöne Strände, und auf der Čiovo-Halbinsel gibt es auch ein paar schöne Wanderwege. Ein entspannter Strandausflug lässt sich hier also problemlos mit einem schönen Abendessen in der Stadt verbinden. Oder auf den Spuren Winnetous wandeln! Häh? Ja, Fun Fact: Winnetou wurde größtenteils in Kroatien in direkter Umgebung Trogirs gedreht, und das Städtchen selbst wurde zur Kulisse einer amerikanischen Westernstadt, sodass Old Shatterhand auch mal vor der Kathedrale entlangreitet und vor dem Rathaus amerikanische Fahnen hängen. Völlig plem plem? Ja, völlig plem plem. Aber schaut’s euch selber hier an!

Trogir hat also wesentlich mehr Potenzial, als nur ein Tagesausflug von Split aus zu sein. Vielleicht macht man es sogar andersherum und schlägt die Base hier auf und erkundet von dort aus die Sehenswürdigkeiten des großen Nachbarn? Warum nicht!

Geschichte

Die 1700 Jahre alte Stadtgeschichte von Split lässt den kleinen Nachbarn Trogir nur müde lächeln. Als Diokletian seinen Palast errichten ließ, blühte hier schon seit mindestens 600 Jahren das Leben. Damit zählt Trogir zu einem der am längsten kontinuierlich bewohnten Orte Europas. Gegründet wurde die Stadt von griechischen Siedlern, die ursprünglich von der nahegelegenen Insel Vis kamen und die strategisch äußerst günstige Lage des kleinen Inselchens (welches in einer Meerenge eingequetscht ist) sofort erkannten.

In römischer Zeit entwickelte sich Trogir zu einem bedeutenden Hafen und war unter dem Namen Tragurium bekannt, wobei sich die schnelle Entwicklung Salonas Anfang des vorletzten Jahrtausends eher negativ auf die Stellung des Städtchens auswirkte. Dafür flüchteten die Einwohner*Innen Salonas dann Anfang des 7. Jahrhunderts nicht nur in den Diokletianspalast und gründeten Split, sie mussten auch Unterschlupf in Trogir suchen. Da es Trogir, vermutlich aufgrund seiner natürlich gesetzten geographischen Grenzen auf dem kleinen Eiland, über die Jahrhunderte immer verwehrt blieb, zu einer wirklich großen Stadt heranzuwachsen, steht es auch heute noch ein wenig im Schatten seiner größeren Nachbarn, konnte aber seinen Platz und eine gewisse Autonomie fast unter allen Herrschenden, die da in den nächsten Jahrhunderten kommen sollten, behaupten.

Das waren, wie in dieser Region nicht anders zu erwarten, einige. Den Römern folgten immer mal wieder abwechselnd Byzanz, Kroatien, Ungarn, Osmanen und letztendlich, und finally für eine etwas längere Periode ab 1420, Venedig. In der venezianischen Periode war die Stadt unter dem Namen Trau bekannt, der im Italienischen übrigens auch heute noch für Trogir genutzt wird.

Die Markusrepublik hinterließ die größten Spuren in der Stadt. Wie auch Split und Dubrovnik profitierte auch Trogir von der langen Periode des Friedens und der Kontinuität. Viele der Bauwerke, die heute von Touristen bestaunt werden, stammen aus diesen fast 400 Jahren. Auch wurden Verteidigungsanlagen wie die Stadtmauer, Festungen und Bastionen errichtet, die ebenfalls heute noch gut erhalten sind. In dieser Zeit zog die Stadt auch zahlreiche Künstler, Schriftsteller und Gelehrte an, die in der Stadt Unterstützung und Inspiration fanden und dadurch auch die Kultur eine Blütezeit erlebte, ebenso wie der Handel. Trogir war einer der wichtigsten Knotenpunkte für den Seehandel in der östlichen Adria.

"Ein Morgen in Trau", Gemälde von Tivadar Kosztka Csontváry, 1900.

Außer einem kleinen Intermezzo der Franzosen zwischen 1806 und 1814 war Trogir nach dem Fall Venedigs ein Teil der österreich-ungarischen Habsburgermonarchie, die bis zum Ersten Weltkrieg weite Teile des westlichen Balkans kontrollierte.

Nachdem auch dieses Land nur noch in den Geschichtsbüchern zu finden war, gelangte Trogir mit der Gründung des Königreichs der Slowenen, Kroaten und Serben (kurz darauf umbenannt in „Königreich Jugoslawien“) erstmals seit langem wieder unter slawische Herrschaft. Diese Herrschaft wurde während des Zweiten Weltkriegs nur kurzzeitig durch die Besatzungen von Italien und Deutschland unterbrochen. Anschließend rief Tito das sozialistische Jugoslawien aus, und 1991 wurde Kroatien ein eigenständiges Land. Glücklicherweise blieb Trogir im darauf folgenden Unabhängigkeitskrieg von direkten Angriffen verschont.

Highlights

Ein Rundgang durch die Altstadt

(1) St. Laurentius-Kathedrale

Das wohl berühmteste Bauwerk und zugleich auch das Zentrum der Stadt ist diese imposante Kirche, deren Bau bereits im 13. Jahrhundert begonnen wurde und erst 1589 fertiggestellt war. Die lange Bauzeit erklärt direkt, warum man an der Fassade drei verschiedene Baustile erkennen kann.

Der Haupthingucker der Kirche befindet sich dabei nicht im Inneren, sondern am Eingang: Das sogenannte Radovan-Portal, passenderweise von einem unbekannten Steinmetzmeister namens Radovan erschaffen, zählt zu den beeindruckendsten Steinmetzarbeiten des Mittelalters. Dargestellt sind Szenen aus dem Neuen Testament, und das war etwas ganz Besonderes und Neues in der damaligen Zeit. Hauptthema ist die Geburt von Jesus, die zentral auf dem Portal platziert ist. Die anderen dargestellten biblischen Motive hatte man zuvor noch nie gemeinsam in einer Darstellung gesehen. Auf der Lünette und dem Innenbogen sind Szenen aus dem Leben von Jesus zu bewundern, wie die Verkündigung, Josephs Traum, die Geburt, die Ankunft der drei Weisen, die Geschenke der Hirten und der Weisen. Das ist schon wirklich ein echtes Kunstwerk und zeigt, welch großartige Kunst damals schon geschaffen wurde und macht nachdenklich, wenn man daran denkt, dass wir heutzutage unsere repräsentativen Gebäude größtenteils aus Glas und Beton bauen und die alle gleich aussehen. Danke, Bauhaus-Stil! Also nehmt euch die Zeit, schaut genau hin und würdigt das Ganze ein wenig.

Wer in die Kirche hinein möchte, muss Eintritt zahlen. Ich weiß gar nicht, wie das ist, wenn ein Gottesdienst ist. Muss man dann auch Eintritt zahlen? Naja, in Kroatien ist das ja mittlerweile Usus, vermutlich wohl auch, um den Touristenandrang etwas zu regulieren. Fünf Euro werden also fällig, wobei die Kirche von innen nicht mehr ganz so spektakulär ist wie von außen. Aber dafür darf auch der Glockenturm erklommen werden, von dem man eine super Aussicht hat. Stellt euch im Sommer auf Schlangen und Körperkontakt mit anderen schwitzenden Touristen ein.

(2) Trg Ivana Pavla

Direkt neben der Kathedrale schließt sich dieser zentrale Platz an, auf dem sich ein paar Café-Restaurants sowie einige vorzeigbare Gebäude befinden. Gehen wir diese nacheinander einmal durch:

Zuerst einmal steht dort das historische Rathaus, welches zwar eher unspektakulär als rechteckiger Kasten daherkommt, aber dafür die Tourist Information beherbergt. Schaut mal trotzdem in den Innenhof, wenn ihr könnt 😉

Direkt daneben seht ihr den Uhrenturm, der an die kleine Kapelle St. Sebastian angeschlossen ist. Die Kapelle wurde im Jahr 1477 gebaut und sollte die Stadt vor der Pestepidemie schützen. Spoiler: Hat nicht geklappt. Im Inneren steht ein steinerner Sarg und ein kleiner Gedenkort für einige der gefallenen Menschen aus Trogir, die im Kroatienkrieg ihr Leben gelassen haben (der heilige Sebastian ist der Schutzpatron der Soldaten). Über dem Eingangstor steht eine kleine Statue des Namenspatrons, darüber wiederum eine von Jesus.

Direkt an die Kapelle anschließend befindet sich die von Säulen gesäumte Stadtloggia. Ein schön schattiges Plätzchen, das für eine kleine Pause gut ist, in der man sich auch noch die schön in Stein gemeißelten religiösen Statuen anschauen kann. Noch schöner wäre es hier allerdings, wenn die Cafés vor der Loggia mit ihren Sonnenschirmen nicht die komplette Sicht auf den Platz versperren würden. In vergangenen Zeiten wurden in der Loggia Gericht abgehalten, Verträge unterschrieben, öffentliche Ankündigungen verlesen, und sie diente schlicht und einfach auch als Treffpunkt für die Menschen.

(3) Johannes der Täufer-Kirche (Crkva sv. Ivan Krstitelj)

Wenn ihr die kleine Gasse zwischen altem Rathaus und Uhrenturm hindurch lauft, kommt ihr zu dieser kleineren Kirche, die zwar nicht wirklich spektakulär ist, aber mal einen Blick ins Innere wert ist. Hier seid ihr nun auch schon wieder außerhalb der Altstadt, aber das macht nichts. Wir laufen einmal um die Ecke am neuzeitlichen Rathaus vorbei und betreten die Altstadt dann wieder von der Promenade aus durch das…

(4) Südliche Stadttor

Dieses wurde 1593 erbaut, und die massiven Holztüren mit ihren vielen Spitzen sehen nicht sehr einladend aus, wenn sie verschlossen sind. Die Holztüren stammen noch im Original aus dem 16. Jahrhundert!

(5) Benediktiner-Kloster St. Nikolaus (Samostan Sv. Nikole)

Dieses Kloster wurde bereits Ende des 11. Jahrhunderts gegründet, ist damit eines der ältesten noch operativen Klöster des Landes und übt seit fast 1000 Jahren einen großen Einfluss auf das spirituelle und gesellschaftliche Leben der Stadt aus. Der hübsche Innenhof kann kostenlos betreten werden; in diesem befindet sich auch der Eingang zu einem kleinen Museum.

(6) St. Barbara Kirche

Lauft ihr die kleine Gasse am Kloster weiter in Richtung Hauptplatz entlang, kommt ihr auf dem Weg noch an dieser schnell zu übersehenden Kirche vorbei. Falls ihr diese übersehen habt, ist das auch nicht so schlimm, aber euch soll gesagt sein, dass dies die älteste noch erhaltene Kirche der Stadt ist und aus dem 9. Jahrhundert stammt. Aber wie gesagt, viel ist dort nicht zu sehen. Schaut entlang der Gasse ruhig auch mal nach oben und beachtet die vielen schönen Steinmetzarbeiten an den Häusern.

(7) Ćipiko Palast

Ihr seid jetzt wieder an der St. Laurentius-Kathedrale angekommen. Ein kleines Stück weiter auf der linken Seite findet ihr den Palast (eher Villa) der noblen Ćipiko-Familie, welcher 1457 erbaut wurde. Der Palast besteht aus zwei Teilen, dem großen und dem kleinen Palast. Für einen Eintritt von 30 Kn könnt ihr auch hineingehen und dort typische venezianische Architektur im gotischen Stil begutachten. Aber auch von außen ist er sehr schön. Im Sommer werden von diesem Balkon hin und wieder Opernarien wiedergegeben.

(8) Trogir City Museum

Die nächste Straße links rein und ihr kommt auf der linken Seite zum Garagnin-Farfogna-Palast, der heute das städtische Museum beheimatet. Das Museum ist relativ klein, und ihr seid vermutlich in maximal einer Stunde damit durch. Tja, ich weiß nicht so genau, was ich dazu sagen soll. Einerseits ist es irgendwie ganz nett, andererseits denke ich mir, dass eine Stadt wie Trogir doch sicherlich einiges mehr Ausstellenswertes aus 2 1/2 Jahrtausenden zu bieten haben sollte. Zudem wirkt es ein wenig unstrukturiert und unübersichtlich. Naja, aber trotzdem ein ganz guter Anlaufpunkt, um sich zumindest etwas genauer mit der Geschichte der Stadt auseinanderzusetzen. Der Eintritt kostete 2022 30 Kn.

(9) Nördliches Stadttor

Das Tor ist jetzt nicht wirklich etwas Besonderes und ich glaube auch nicht, dass es sonderlich alt ist. Aber ihr kommt hier aus der Stadt heraus und könnt dem Trubel innerhalb der Stadtmauern mal kurz entfliehen und durchatmen, wenn ihr möchtet.

(10) Markt

Einmal aus dem nördlichen Stadttor raus und über die Brücke rüber, findet ihr auf der linken Seite den städtischen Markt, der es wert ist, dort mal rüberzuschlendern. Auf dem Markt findet ihr eine Vielzahl an regionalem Obst und Gemüse, Honig, Olivenöl, Schnaps, frischen Fisch und natürlich auch allerlei Plastikkram aus China sowie Klamotten. Aber Vorsicht, ihr seid hier auf einem Markt direkt neben einem großen Tourizentrum. Das bedeutet, dass es hier teurer ist als auf anderen Märkten. Gegenüber vom Markt befindet sich übrigens die Busstation.

Credit:Dennis Jarvis from Halifax, Canada, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

(11) St. Mark Tower

Ob man den Umweg über den Markt genommen hat oder nicht: Um hierhin zu gelangen, geht man am besten den schmalen Meereskanal entlang, der die Altstadtinsel vom Festland trennt. Sieht eher aus wie ein Fluss, ist aber tatsächlich das Meer. Der St. Mark-Turm wurde um 1470 herum angefangen zu bauen, war allerdings erst ein gutes Jahrhundert später fertig. Früher war dieser mal in die Stadtmauer integriert, welche dort aber nicht mehr erhalten geblieben ist. Leider ist es nicht möglich, den Turm von innen zu besichtigen.

(12) Festung Kamerlengo

Dieses alte Fort ist eine der Hauptattraktionen der Stadt. Die Festung stammt aus dem 15. Jahrhundert und hatte eine entscheidende Funktion in der Verteidigung der Stadt. Heute kann man die Mauern über eine steile Treppe hinaufsteigen und einmal im „Ring“ entlanggehen. Innerhalb der Festung gibt es darüber hinaus eigentlich gar nicht so viel zu sehen und zu tun (oh, sorry, doch: Bogenschießen), aber man hat einen super Ausblick über die Altstadt, die Promenade und das Meer. Der Eintritt kostet in der Nebensaison vier und in der Hauptsaison fünf Euro.

(13) St. Dominik Kloster

Schönes Kloster mit einem sehr schönen Klostergarten im Inneren. Ein entspannter Ort, an dem man auch gut mal kurz Pause machen kann. Das Kloster war übrigens einer der Drehorte für Game of Thrones, weshalb es mich irgendwie ein wenig wundert, dass dieses noch nicht komplett von Touristen überlaufen wird. Vielleicht ist der Hype aber auch schon wieder vorbei. Der Eintritt kostet 2 €.

(14) Riva

Die Promenade war ebenfalls Drehort für GoT und diente als Kulisse für den Handelshafen von Qarth, wo in der zweiten Staffel Khaleesis Drachen gefangen genommen wurden. Falls dort keine Dreharbeiten stattfinden (also eigentlich immer), ist dies ein beliebter Yachthafen für die Rich & Famous. Da stehen schon ganz schön dicke Kähne rum. Nun ja, ich bleib bei meinem Van. An der Promenade gibt es ein paar Cafés und Restaurants.

Die Promenade (Riva) von Kamerlengo-Festung aus gesehen

Rund um Trogir

(15-17) Beachlife

Rund um Trogir gibt es eine ganze Reihe sehr schöner Strände, die allesamt zu einem entspannten Strandtag einladen. Praktischerweise kann man von der Altstadt einige dieser Strände direkt mit dem Wassertaxi anfahren.

(15) Okrug Gornji Beach
Der beliebteste Strand der Gegend wird auch gerne mal „Copacabana“ genannt und mit dieser verglichen. Das Wasser ist klar und der Einstieg ist einfach, der Kies ist relativ fein, sodass Badeschuhe nicht unbedingt notwendig sind und der Strand auch für Familien gut geeignet ist. In der Hochsaison gibt es Rutschen und anderes Kinderunterhaltungszeug im Wasser und am Strand. Für die Erwachsenenunterhaltung könnten die Bars und Restaurants direkt hinterm Strand sorgen. Es gibt ein Wassertaxi direkt von der Promenade hierhin. Sonnenschirme und -liegen sind im Hochsommer sehr teuer hier (ca. 15€ pro Liege/Schirm und Tag). Wenn man mit dem eigenen Auto kommt, können Parkplätze eng werden; wenn man einen gefunden hat, kosten diese 2€ pro Stunde.

(16) Medena Beach
Medena ist ein kleiner Ferienort in der Nähe von Trogir, in dem es größtenteils Bungalows zu mieten gibt, also nicht so viele große Bettenburgen. Auch von Medena gibt es Wassertaxis zur Altstadt-Insel. Der Strand selbst ist schön, aber ebenfalls im Sommer ziemlich überlaufen. Alle Annehmlichkeiten sind vorhanden.

(17) Seget Beach
Dieser Strand befindet sich neben einer Reparatur-Werft, was die ansonsten sehr schöne Lage etwas eintrübt. Wenn man darüber hinwegsehen kann, findet man hier einen nicht ganz so überlaufenen Strand vor, der auch, was die Preise für Liegen etc. angeht, etwas günstiger ist als die beiden zuvor genannten. Auch hier sind alle Annehmlichkeiten vorhanden.

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Touren

Trogir selber ist nicht sonderlich groß, und vermutlich hat man dort nach einem Tag Sightseeing das Meiste gesehen. Was aber nicht bedeutet, dass man sich in den nächsten Tagen im Urlaub langweilen muss, da es in der Umgebung einiges zu entdecken gibt. Aber auch in Trogir selbst kann es durchaus sinnvoll sein, die Stadt mit einem Guide zu entdecken, um ein tieferes Wissen über diese geschichtsträchtige Stadt zu erhalten und auch die kleinen versteckten Details zu entdecken, die überall lauern.

Altstadtspaziergang
Dieser Spaziergang durch die Stadt erweckt die bewegte Geschichte Trogirs noch einmal zum Leben. Die Teilnehmenden erfahren nicht nur alles Wissenswerte aus der Geschichte, sondern auch alles über die zahlreichen Legenden und Mythen, die sich um die Stadt ranken. Vor allem, wenn man nur einen kurzen Tagesausflug aus Split macht, würde ich diese Tour empfehlen.
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Krka-Nationalpark & Šibenik
Šibenik ist eine wundervolle Stadt, nicht weit von Trogir entfernt, und mit einem noch wundervolleren Nationalpark direkt vor der Tür. Es macht absolut Sinn, diese beiden Highlights des Landes in einer Tagestour von Trogir oder Split aus zu besuchen.

Šibenik besitzt gleich zwei UNESCO-Weltkulturerbestätten und ist auf jeden Fall einen Besuch wert (hier findet ihr unseren Guide dazu). Der Krka-Nationalpark ist einer der schönsten des Landes und für viele so etwas wie der kleine Bruder des Plitvicer Seen-Nationalparks, den ihr ebenfalls nicht verpassen solltet (mehr dazu hier). Eine kleine Warnung: Im Sommer kann der Nationalpark, wie das ganze Land, sehr voll sein. Versucht zumindest, die Tour nicht aufs Wochenende zu legen.
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Plitvicer Seen-Tagestour
Die Plitvicer Seen sind in den letzten Jahren wohl zu DEM Aushängeschild des kroatischen Tourismus geworden, und das sicherlich nicht ohne Grund.

Die ganze Gegend und die Wasserfälle haben etwas Märchenhaftes, das glasklare Wasser und die Ausblicke sind nichts anderes als atemberaubend. Klar, dass ihr dieses Naturspektakel nicht für euch alleine haben werdet und euch im Sommer auf lange Schlangen einstellen müsst. Auch der Eintrittspreis ist alles andere als günstig. Aber wenn man schon mal in der Nähe ist, sollte man den Nationalpark auf jeden Fall nicht verpassen.

Bedenkt dabei aber auch, dass es von Trogir aus schon ein gutes Stück dorthin ist und ihr für die Tagestour insgesamt etwa sechs Stunden im Kleinbus verbringen werdet. Wenn ihr auf eurer Kroatien-Reise z.B. auch Zadar besucht, ist es sinnvoller, von dort aus in den Nationalpark zu fahren. Unseren Guide zum Plitvicer Nationalpark findet ihr hier.
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Tagesausflug in die Herzegowina: Mostar und die Kravica-Wasserfälle
11 Stunden seid ihr bei dieser Tour unterwegs, aber ich verspreche euch, das lohnt sich, denn ihr werdet zwei absolute Highlights der Herzegowina kennenlernen.

Der Kravica-Wasserfall ist einer der schönsten Wasserfälle Bosnien-Herzegowinas. Hier könnt ihr entweder schwimmen gehen, Fotos machen oder in einem der Restaurants etwas Landestypisches essen (freut euch auf die Preise!). Schaut hier nach, um mehr über die Wasserfälle zu erfahren.

Weiter geht’s nach Mostar, der Hauptstadt der Herzegowina und dessen kulturelles und ökonomisches Zentrum. Die Brücke von Mostar ist weltberühmt und ziert den Titel von nicht wenigen Reiseführern über den Balkan. Auch sonst hat die Stadt eine berührende Geschichte und ist ein Schmelztiegel der Kulturen (Guide? Hier!). Hier geht’s zur Buchung: getyourguide.com*

Tagesausflug nach Dubrovnik
Über Dubrovnik muss ich euch wahrscheinlich nicht mehr viel erzählen. Falls doch, mach ich das gerne in unserem sehr ausführlichen Dubrovnik-Guide. Es ist sicherlich möglich, die Stadt von Trogir über Split aus auf eigene Faust mit dem Bus zu besuchen, entspannter ist es allerdings, wenn ihr diese Tour mit einem fachkundigen Guide bucht. Stellt euch auch hier auf einen langen Tag ein, auch von Trogir aus fährt man ca. 3,5 Stunden pro Weg bis nach Dubrovnik.
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(18-23) Unterkunft

Ähnlich wie Split oder Dubrovnik ist auch Trogir als Unesco-Welterbestätte kein günstiges Pflaster zum Übernachten. Vor allem, wer direkt auf der Altstadtinsel übernachten möchte, wird meist etwas tiefer ins Portemonnaie greifen müssen. Das gilt allerdings generell nur für die Hauptsaison. Sobald die Touristenmassen ab September wieder verschwunden sind, kann man auch in der Altstadt mit dem ein oder anderen Schnäppchen rechnen.

Budget

(18) Hostel Marina Trogir
Dieses klassische Hostel mit vier Dorms befindet sich in direkter Nähe zur Marina in Trogir – allerdings auf der anderen Seite des Meereskanals und nicht auf der Altstadtinsel. Das macht aber gar nichts, da es bis in die Altstadt nur etwa 10-15 Minuten zu Fuß sind und die Lage des Hostels auch dort ziemlich perfekt ist. Aus den Zimmern hat man auf jeden Fall Meerblick. Das Hostel verfügt über eine große Küche, in der man auch gut mit anderen Reisenden in Kontakt kommen kann. Die Hosteleltern Oliver und Angela sind sehr freundlich und geben sich allergrößte Mühe, dass sich alle Gäste wohlfühlen. Ein Tipp noch: Wenn möglich, probiert eines der unteren Betten zu bekommen, da diese über einen Vorhang verfügen und daher mehr Privatsphäre bieten.
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(19) Apartments Laguna
Gästezimmer in der Nähe des Busbahnhofs und nur etwa 10 Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt. Das Zimmer ist nicht sonderlich groß, aber auf jeden Fall für ein paar Nächte ausreichend. Die Klimaanlage macht ihren Job, es ist alles sauber und es gibt sogar eine kleine Terrasse. Ivanka ist ebenfalls eine sehr nette Gastgeberin. Alles in allem wirklich ein top Preis-Leistungsverhältnis.
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Mittelklasse

(20) Apartments & Rooms Mišić
Die vierköpfige Familie bietet mehrere Apartments und Zimmer an, die direkt am Markt und damit nur einen Steinwurf von der Altstadt entfernt liegen. Im gleichen Gebäude befindet sich im Erdgeschoss auch noch direkt eine Bäckerei, sodass für das Frühstück auf dem Balkon (bei den meisten Zimmern und Apartments) auch schon gesorgt ist. Ansonsten sind die Apartments voll ausgestattet und ziemlich gemütlich. Die Doppelzimmer sind ebenfalls voll okay, nur halt ohne eigene Kochmöglichkeit.
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(21) Apartments & Rooms Tiramola
In einer kleinen Gasse direkt in der Altstadt gelegen, bekommt man hier absolut moderne, neu renovierte und sehr schön eingerichtete Zimmer und Apartments. Die Hosts Anton und Marija sind dabei sehr zuvorkommend, jederzeit ansprechbar und können gute Tipps für Restaurants, Strände etc. geben. Wer also Lust auf das echte Altstadt-Feeling hat, ist hier sehr gut aufgehoben.
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Luxus

(22) Palace Derossi
Wunderschönes kleines Hotel mitten in der Altstadt. Alleine schon der Innenhof, in dem man für 10 € extra ein großartiges Frühstück serviert bekommt, sprüht nur so vor Charme. Die Zimmer sind sehr geschmackvoll und teilweise mit Möbeln aus dem 19. Jahrhundert ausgestattet. Allgemein spürt man die Geschichte des Gebäudes in jedem Winkel, obwohl es wirklich sehr liebevoll und modern renoviert wurde. Den Jackpot hat man gezogen, wenn man das Apartment ganz oben auf dem Haus bewohnt, das mit einem Whirlpool auf der Dachterrasse ausgestattet ist, von dem man eine grandiose Aussicht über die Altstadt und den Kirchturm der St. Laurentius-Kirche hat.
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(23) Hotel Brown Beach House
Wer es sich mal so richtig gut gehen lassen möchte, sollte vielleicht etwas Geld sparen und dann hier einchecken. Das wohl luxuriöseste Haus am Platz liegt nicht direkt in der Altstadt, allerdings in Sichtweite zu dieser und nur durch eine Straße getrennt direkt am Strand. Wer aber schwimmen gehen möchte, muss diese dafür gar nicht unbedingt überqueren, es kann auch der hoteleigene Pool genutzt werden. Einige Zimmer haben des Weiteren auch noch eigene Outdoor-Whirlpools. Das Hotel selber ist in einem ehemaligen Tabak-Warenhaus untergebracht und macht alleine dadurch schon etwas her. Im Komplex befindet sich ebenfalls ein Restaurant, das morgens das Frühstück für Gäste kostenlos serviert, sowie ein Spa-Komplex. Insgesamt verfügt das Hotel über 59 Zimmer, die allesamt keine Wünsche offen lassen.
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(24-28) Gastronomie

Für so eine kleine Stadt ist das gastronomische Angebot in Trogir riesig. Vor allem in den kleinen Seitengassen der Altstadt verstecken sich einige hervorragende kleine Restaurants. Während für das leibliche Wohl in Trogir also gesorgt ist, sieht es mit dem Nachtleben dafür nicht ganz so gut aus. Zwar haben viele Cafés und Lounges recht lange geöffnet, und es wird kein Problem sein, auf einer Piazza auch noch ein Bier oder einen Cocktail zu bekommen, wenn die Sonne schon untergegangen ist, aber an klassischen Klubs und Kneipen mangelt es hier doch ein wenig. Wer das sucht, der ist definitiv im benachbarten und größeren Split besser aufgehoben.

(24) Big Mama | Fast Food
Kleines Lokal in der Nähe des Busbahnhofs. Geworben wird mit „Best Food in Trogir“, was ich allerdings ein wenig bezweifeln würde 😉 Aber trotz der vielen Alternativen ist das hier schon ein sehr guter Anlaufpunkt für ein relativ günstiges Mittag- oder Abendessen. Auf der Karte stehen Burger, Tortilla, Pizza, Kebab, Pfannkuchen und Cevapcici. Wenn es im Sommer sehr voll ist, kann der Service manchmal etwas zu wünschen übrig lassen, aber das ist auch zu verkraften.

(25) Bubalu Burger Bar | Burger
Wer nach Burgern schmachtet, ist auf jeden Fall hier an der richtigen Adresse. Das stylische Lokal bietet neun verschiedene Burger an, darunter auch eine vegetarische Option. Mitten in der Altstadt gelegen, kann man hier darüber hinaus auch ganz gut sitzen, wenn man einen Platz findet 😉 Die Burger hier sind im Übrigen riiiieeesig und reichen meist schon alleine als komplettes Abendessen.

(26) Franka | Internationale Küche, Mediterran
Das familiengeführte Franka ist ein gehobenes Restaurant, welches lokale und internationale Spezialitäten mit einem raffinierten Touch serviert. Die Auswahl auf der Karte ist dabei recht überschaulich, wobei trotzdem für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte und ja sowieso bei Restaurants häufig „Klasse statt Masse“ gilt. Geschmacklich ist das hier eine Offenbarung, die man nicht verpassen sollte. Ein besonderes Augenmerk wird auch auf die Weinkarte gelegt, welche einige Spitzenweine aus der Region enthält.

(27) Konoba Fortin | Balkan-Küche, Mediterran
Klasse urige Konoba, wo alle Klassiker der kroatischen Küche auf der Karte stehen. Das familiengeführte Restaurant sprüht dabei vor guter Laune und einem tollen Service. Da auch das Essen noch sehr lecker ist, es ein paar vegetarische Optionen gibt (auf Nachfrage auch noch mehr) und die Preise für die Altstadt in Trogir ebenfalls fair sind, gibt es von mir die volle Punktzahl.

(28) Corte Bar
Eine der wenigen Bars in Trogir. Was soll ich sagen, die Location ist sehr nett, der Service ist gut, das Lokal auch von innen ganz cool. Das Einzige, was mich stört, sind die Preise. Für ein mittleres Bier zahlt man hier 6-7 €, ein Aperol Spritz kostet fast 10 € und von den Cocktails fang ich besser erst gar nicht an. Naja, aber das ist wohl Dalmatien.

Kultur

Trogir selber verfügt über kein Kino, kein Theater, keine richtige Konzerthalle. Wer das sucht, muss ein Stück weiter nach Split fahren. Trotzdem ist in Trogir im Sommer ein wenig was geboten, wenn der „Trogir Cultural Summer“ loslegt und für zwei Monate, von Mitte Juni bis Mitte August, in der gesamten Altstadt kulturelle Events wie etwa klassische Konzerte, Klapa-Aufführungen und Ausstellungen organisiert.

Freunde der elektronischen Musik kommen jährlich Ende Juli auf ihre Kosten, wenn in der Kamerlengo-Festung das „Moondance“-Festival stattfindet und ein Wochenende lang DJs und DJanes aus der ganzen Welt dort auftreten. Wer Interesse hat, dabei mitzufeiern, sollte sich möglichst frühzeitig um Tickets kümmern. Das könnt ihr auf der Homepage des Festivals hier.

Eine wilde Party: Das Moondance Festival

(29-30) Transport

Taxi

Eine verlässliche Taxiagentur ist Taxi Trogir, wo ihr auch online eine Anfrage senden könnt. Homepage.

Flugzeug

Der Flughafen Split (29) liegt gerade einmal etwa 5 km von Trogir entfernt und ist daher wesentlich näher zu Trogir als zu Split gelegen. Mit dem Bus könnt ihr vom Airport mit der Buslinie 37 direkt nach Trogir fahren. Der Bus fährt dabei während des Tages grob jede halbe Stunde.

Aus dem deutschsprachigen Raum gibt es einige direkte Flugverbindungen nach Split. 2023 sind dies die folgenden:

Hamburg – Split mit Eurowings, einmal täglich.
Berlin – Split mit EasyJet, einmal täglich, nur bis Oktober; Croatia Airlines, samstags, bis Oktober; Eurowings, dienstags und samstags, bis Oktober.
Dortmund – Split mit Germanwings, dienstags, donnerstags und samstags, bis Oktober.
Düsseldorf – Split mit Condor, dienstags, donnerstags, freitags und sonntags, bis Oktober; Croatia Airlines, donnerstags und samstags, bis Oktober; Eurowings, täglich.
Köln – Split mit Eurowings, täglich.
Frankfurt – Split mit Condor, donnerstags, freitags und sonntags, bis Oktober; Lufthansa, täglich außer dienstags, bis Oktober; Croatia Airlines, täglich.
Stuttgart – Split mit Eurowings, täglich.
München – Split mit Condor, dienstags, bis Oktober; Lufthansa, täglich, bis Oktober; Croatia Airlines, täglich.
Zürich – Split mit Croatia Airlines, montags, mittwochs, freitags, samstags, bis Januar; Edelweiss Air, täglich außer mittwochs, bis Oktober.
Basel/Mulhouse – Split mit EasyJet, täglich, bis Oktober.
Wien – Split mit Austrian, täglich, bis November; Croatia Airlines, täglich, bis Oktober; Ulendo Airlink, montags, mittwochs, freitags, von Juni bis September.

Bus

Überregional

Es gibt Busse von Trogir in alle größeren Städte in Kroatien entlang der Küste und nach Zagreb. Flixbus bedient dabei die meisten Routen, wobei für eine Weiterfahrt in die Nachbarländer Montenegro oder Bosnien-Herzegowina in Split umgestiegen werden muss. Die Flixbusse fahren vom Busbahnhof (30) quasi neben der Brücke los, welche die Altstadt im Norden mit dem Festland verbindet. Um zu buchen, folgt diesem Link. Für alle weiteren Busverbindungen könnt ihr darüber hinaus auch GetbyBus nutzen.

Öffentlicher Nahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr zwischen Trogir und Split ist sehr gut ausgebaut und wird vom Anbieter „Promet Split“ über die Linie 37 bedient, welche zwischendurch auch am Airport und in Solin anhält. In Trogir fährt der Bus von der zentralen Bushaltestelle neben der Brücke nördlich der Altstadt ab. Endhaltestelle in Split ist der Busbahnhof Sukoišan. Die einfache Fahrt sollte ca. 45 Minuten bis eine Stunde dauern, je nach Verkehrslage. Die Busse fahren recht häufig, während des Tages etwa alle halbe Stunde. Den genauen Fahrplan von Split nach Trogir und andersherum findet ihr hier.

Weiter geht’s!

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