Halbinsel Lustica
die ruhige seite der bucht von kotor
Die Lustica-Halbinsel ist eines der letzten relativ unentwickelten Gebiete an der montenegrinischen Adriaküste und wird von den meisten Reisenden gerne mal übersehen oder höchstens auf einer organisierten Bootstour besucht (und dann auch häufig nur die „Blue Cave“ oder Mamula). Dass Lustica also ein wenig im Schatten der großen Sehenswürdigkeiten rund um die Kotor-Bucht oder Budva liegt, ist schade, aber auch okay, denn genau dass die meisten Leute die Halbinsel links liegen lassen, macht vielleicht den größten Reiz aus. Sie bietet euch eine willkommene Flucht aus den Tourimassen und weiß mit ihren kleinen authentischen Dörfern, idyllischen Olivenhainen, wunderschönen Stränden und historischen Festungen zu bezaubern.
Einführung
Wenn ihr einen ruhigen und sehr entspannten Sommerurlaub plant, wird Lustica der perfekte Ort für euch sein. Es ist nicht schwierig, eine abgelegene Unterkunft zu finden, in der ihr komplett ungestört seid und euch über die Zivilisation da draußen keine Sorgen mehr machen müsst. Sportlich Aktive werden hier ebenfalls ihren Spaß haben. Da die Halbinsel eher hügelig als wirklich gebirgig ist, macht Mountainbiking hier besonders viel Spaß. Vor der Küste gibt es einige schöne Schnorchel- und Tauchspots, und Wanderwege durchkreuzen nicht nur die vielen Olivenhaine und Weinstöcke, sondern die gesamte Insel. In einigen kleinen Dörfern scheint dabei die Zeit stillzustehen. Aber die Halbinsel hat auch noch eine andere Seite: Es gibt ein paar angesagte und isolierte Strandclubs, in denen wilde Partys bis zum Sonnenaufgang gefeiert werden.
Diese kleine Oase beginnt gerade einmal eine 15- bis 20-minütige Autofahrt von Tivat oder Kotor entfernt, so dass auch Tagesausflüge dorthin kein Problem darstellen. Worauf wartet ihr?

Der Park erhebt sich direkt von der Adria aus auf bis zu 1.749 m und liegt ziemlich genau im Dreieck zwischen Kotor, Budva und Cetinje, sodass alle drei Städte gleichermaßen als Ausgangspunkt für Expeditionen infrage kommen. Es ist möglich, den Lovcen als Tagesausflug von einem der drei genannten Orte zu besuchen, aus denen auch organisierte Touren angeboten werden. Wenn ihr mit einem eigenen Auto oder Mietwagen unterwegs seid, könnt ihr den Park auch gut auf eigene Faust erkunden. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt euch die Möglichkeit, den gesamten Park in 2-3 Tagen von Cetinje nach Kotor zu durchwandern, da innerhalb des Parks leider keine öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind. Aber das ist wahrscheinlich sogar die beste Variante von allen, bei der man auch am meisten vom Park und der traumhaften Natur mitbekommt.
Bei einem Besuch in Montenegro sollte der Nationalpark definitiv einer der Must-Sees sein – ihr werdet es nicht bereuen.
Highlights
Strände (1-9)
Die Strände auf Lustica sind legendär und zählen zu den schönsten des Landes. Die nordöstliche Küste der Halbinsel ist dabei um einiges belebter und entwickelter als die westliche Küste, die ans Mittelmeer grenzt. Einige Strände sind nur per Boot aus Herceg Novi zu erreichen, was aber nicht bedeutet, dass diese im Sommer menschenleer sind.
Plavi Horizonti (1)
Plavi Horizonti heißt übersetzt „Blauer Horizont“ – und den sieht man dort auch. Der familienfreundliche Sandstrand (eine Seltenheit an der östlichen Adriaküste!) liegt malerisch in einer Bucht und gilt als einer der besten Strände des Landes. Dementsprechend wird es hier im Sommer voll, auch weil dieser Strand durch den Bus von Tivat ohne eigenes Auto recht einfach zu erreichen ist. Den Fahrplan von Tivat findet ihr hier (Link). Am Strand gibt es ein paar Bars, Cafés und auch ein Restaurant.

Krasici (2)
Das ehemalige Fischerdörfchen Krasici ist aufgrund seiner Nähe zu Tivat, das gegenüber auf der anderen Seite der Bucht liegt, eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Halbinsel. Der Ort ist etwas entwickelter als die meisten anderen auf der Halbinsel. Hier findet man neben einem Supermarkt auch mehrere Restaurants, Apartments und Hotels. Trotzdem geht es hier noch sehr ruhig und gemächlich zu. Der teilweise auch betonierte Kiesstrand ist okay, kann aber mit den anderen Stränden der Halbinsel eher nicht mithalten. Auch hier fährt im Sommer ein Bus von Tivat (Fahrplan).
Velja Spila (3)
Ein leicht versteckter, aber schöner Strand. Im Sommer ist er Heimat des „Club 21“ und des berühmt-berüchtigten „Almara Beach Club“ sowie ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste des Lustica Bay Resorts. Am Strand gibt es Liegen, überdachte Strandbetten und Schaukeln für das perfekte Instagram-Foto. Das Restaurant mit seiner schattigen Terrasse bietet leichte Snacks, mediterrane Gerichte und kühle Getränke an. Der Strand ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich, allerdings kosten Sonnenliegen happige 30-40 € für zwei Personen. Die Nächte sind hier gerne mal lang…
Žanjic (4), Mirista (5) & Arza (6)
Diese drei Strände befinden sich alle in der Nähe des kleinen Orts Mirista und sind fußläufig voneinander entfernt. In der gesamten Bucht hat man einen schönen Ausblick auf die Mamula-Insel und das kleine Otocic Gospa-Kloster. Wenn man vom Arza-Strand weitergeht, findet man am Kap die Arza-Festung, eine alte österreichisch-ungarische Festung aus dem 19. Jahrhundert. Die meisten Besucher*innen kommen aus Herceg Novi mit dem Wassertaxi zu diesen Stränden, sodass sie im Sommer sehr beliebt und voll sind. Arza ist dabei noch der ruhigste des Trios. In der Nebensaison hat man jedoch alle Strände für sich. Rund um die Strände gibt es ein paar Apartments und Restaurants sowie einen kleinen Laden, bei dem man gegebenenfalls klingeln muss, damit dieser geöffnet wird (in der Nebensaison).

Dobreč (7)
Ein recht exklusiver Strand, der ausschließlich mit dem Boot von Herceg Novi aus oder zu Fuß von der Lustica-Festung erreichbar ist und zum kleinen Restaurant/Beach Bar vor Ort gehört. Zwei Sonnenliegen inkl. einer Flasche Wein kosten hier 60 € pro Tag. Wer sich einen schönen, ruhigen Tag am Strand gönnen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig aufgehoben.
Veslo (8)
Die Anfahrt ist etwas abenteuerlich, aber mit allen Fahrzeugen machbar. Das Kap Veslo ist wild und felsig, daher nicht unbedingt für Familien mit kleinen Kindern geeignet, dafür umso besser zum Schnorcheln. In der Nähe des „Strandes“ gibt es einen kleinen Campingplatz mit Bar und einige Apartments. Selbst im Hochsommer wird es hier nicht wirklich voll. Schön!
Blue Cave (9)
Zwar kein Strand, aber schwimmen kann man hier trotzdem. Die Blue Cave wird im Sommer von vielen Ausflugsbooten aus Kotor, Tivat und Herceg Novi angefahren und ist ein Standard-Stop auf deren Routen. Die Meereshöhle reflektiert das azurblaue Wasser und erstrahlt in einem faszinierenden Blau. Außer mit dem Boot ist die Höhle leider nicht zu erreichen. Wie ihr dorthin kommt, findet ihr unter Touren.

Dorf Rose (10)
Das schönste und am besten erhaltene Dorf der Halbinsel. Bereits im vierten Jahrhundert in Dokumenten erwähnt, liefen hier in der Vergangenheit venezianische Galeeren, Segelboote sowie türkische und österreich-ungarische Schiffe ein. Rose ist vermutlich der älteste Hafen in der Bucht von Kotor und an der gesamten Küste Montenegros.
Eine Legende erzählt von den Reliquien des heiligen Tryphon. Aufgrund eines Sturms im Jahr 809 suchte eine Gruppe venezianischer Kaufleute Zuflucht in Rose. Die Einwohner von Kotor erfuhren, dass es sich um ein Schiff aus Konstantinopel handelte, das nach Venedig unterwegs war, und dass sich an Bord die Reliquien des heiligen Tryphon, eines enthaupteten Märtyrers aus dem 3. Jahrhundert, befanden. Den Einwohnern von Kotor gelang es, die Reliquien zu kaufen, und seitdem bewacht und beschützt der Heilige Tryphon Kotor.
Heute ist das Dorf ein beliebtes Ausflugsziel von Segelyachten. Die Architektur des Ortes ist sehr gut erhalten, ohne jegliche Anzeichen von Neubauten. Das Hotel Rose, das sich innerhalb der ehemaligen Festung befindet, ist sicherlich einer der schönsten Übernachtungsorte des Landes. Ganz in der Nähe des Ortes findet man die historischen Festungen Kabala und Lustica sowie den ehemaligen jugoslawischen U-Boot-Bunker.

Alter jugoslawischer U-Boot-Bunker (11)
Ganz schön spooky, dieses alleingelassene Relikt aus der guten alten Jugo-Ära. Falls ihr mit dem Auto unterwegs seid, macht nicht den Fehler, die Serpentinen ganz bis nach unten zu fahren. Vor allem die letzten Meter der Schotterstraße sind sehr schlecht und nur mit Allradfahrzeugen machbar. Wenn ihr also nicht im Rückwärtsgang wieder hochmöchtet, parkt besser an der asphaltierten Straße.
Ja, dieser ehemalige U-Boot-Bunker, der sicherlich 200 m tief in einen Berg gehauen wurde, ist schon beeindruckend. Einmal beeindruckend schmutzig mit Müll überall, aber auch beeindruckend eindrucksvoll. So einen Bunker habe ich auf jeden Fall noch nie in meinem Leben vorher besucht. Handy-Taschenlampe ist auf jeden Fall ein Muss.
Fort Kabala (12) & Fort Lustica (13)
Die beiden Festungen Kabala und Lustica sind zwei große Zwillingsfestungen, die Ende des 19. Jahrhunderts von Österreich-Ungarn gebaut wurden und als Teil der zweiten Verteidigungslinie der Einfahrt in die Bucht von Kotor dienten. Auf einem großen Hügel gelegen, der die Bucht überblickt und aufgrund der üppigen Vegetation vom Meer aus trotzdem kaum zu erkennen ist, liegen beide Festungen heute zwar verlassen, aber trotzdem noch gut erhalten da. Die Festungen waren damals in zwei Abschnitte geteilt: Die ersten beiden Stockwerke umfassten den nicht-militärischen Teil mit einer Kaserne, Küche, Lebensmittel- und Munitionslagern, Räumen für die Armee und Offiziere sowie einer Toilette. Der Kampfteil mit Artillerie, Mörsern und Haubitzen wurde auf einer offenen Dachplattform platziert. Beide Festungen waren damals vollständig autark. Heute kann man die beiden Festungen super erkunden, und vom Dach hat man eine schöne Aussicht über die Einfahrt der Bucht von Kotor.
Moric Olive Farm (14)
Die Familie Moric ist zertifizierte Bio-Olivenölproduzentin und gerne bereit, den Gästen ihren schönen Olivenhain zu zeigen und mehr über die Tradition der Olivenölherstellung zu erzählen. In der angeschlossenen Taverne können die lokalen Produkte dann probiert werden.
Aktiv werden (15, 16)
Wandern: Mala Lustica Trail (15a, 15b)
11,5 km, 472 m Höhengewinn, moderat, ca. 3-4 Stunden
Diesen Trail kann man entweder in Tici oder Klinci beginnen. Er führt einen auf den höchsten Gipfel der Halbinsel, den Obosnik mit 584 m. Dabei lernt man die Flora und Fauna der Halbinsel besser kennen und kommt durch schöne traditionelle Dörfer und Olivenhaine. Die Ausblicke auf den Eingang der Bucht, den Lovcen, Tivat und die Verige-Meerenge sind spektakulär!
Fahrrad: Lustica-Rundkurs (16)
ca. 35km
Falls ihr mit dem Camper unterwegs seid und eure eigenen Fahrräder dabei habt, ist diese Route rund um die Halbinsel vielleicht das Richtige für euch. Ansonsten vermietet Montenegro Plus in Tivat auch (E-)Bikes (Link). Wo ihr startet, ist natürlich euch überlassen. Es geht ganz gut hoch und runter, auch mal längere Abschnitte, die nur bergauf gehen. Allerdings seid ihr dabei nur auf gut asphaltierten, wenn auch schmalen Straßen unterwegs. Auch auf diesem Weg hat man zwischendurch sehr schöne Aussichtsmöglichkeiten.
GPX-Datei zum Download
Transport
Tja, hier wird’s ein klein bisschen komplizierter, wenn ihr kein eigenes Auto habt. Öffentlicher Nahverkehr auf der Halbinsel? Gibt’s fast nicht. Da hilft dann im Endeffekt nur Auto mieten, ein Taxi nehmen oder direkt bei der gebuchten Unterkunft nach einem Airport-Shuttle nachfragen und sich abholen lassen.
Falls ihr in Herceg Novi seid, könnt ihr ein Wassertaxi nach Rose oder zu den Stränden an der Westseite der Halbinsel nehmen. Die Wassertaxis legen von der Promenade ab und kosten 5-10 € hin und zurück, je nachdem, wo ihr hin möchtet.
Im Sommer fahren während des Tages immerhin Busse von Tivat nach Krašići und zum Plavi Horizonte Beach. Den Link zu den Fahrplänen findet ihr hier (Link).
Falls ihr nicht mit eurem eigenen Auto unterwegs seid, würde ich euch empfehlen, direkt am Flughafen in Tivat ein Auto zu mieten, falls ihr dort ankommt. Vor allem in der Nebensaison kann dies unglaublich günstig sein (so ab 7 € pro Tag!). Einen guten Preisvergleich bietet Skyscanner. Ebenfalls günstig ist Cheaper Car Rent, die Stationen in Tivat, Podgorica und Kotor unterhalten.
Budva: Terrae Car, Sixt
Für ein Taxi empfehle ich euch dir Firma Red Taxi Kotor. (Link)
Touren
Von Herceg Novi könnt ihr von der Promenade problemlos ein Wassertaxi nehmen, das euch für 5-10 € an die Westseite der Halbinsel zu den Stränden bringt. Von Kotor, Tivat oder Herceg Novi gibt es des Weiteren noch Halb- oder Ganztagestouren, welche die seeseitigen Highlights der Bucht abklappern und dabei meistens auch zumindest die Blue Cave mit abdecken. Zum Beispiel diese hier:
Our Lady of the Rocks, Mamula, Lustica
Eine ebenfalls sehr beliebte Bootstour bringt euch zu den Highlights der gesamten Bucht von Kotor. Erst geht’s zur sagenumwobenen Kircheninsel „Our Lady of the Rocks“, einer von zwei Brüdern erschaffenen künstlichen Insel. Warum die das gemacht haben, spoiler ich euch jetzt mal nicht. Danach geht’s weiter zur Mamula-Festung, einer kleinen Insel am Eingang der Kotor-Bucht, die aus nichts anderem besteht als einer Festung, aber leider nicht mehr betreten werden kann, seitdem die Insel in Privatbesitz ist und dort ein Hotel eingezogen ist. Und zu guter Letzt tuckert ihr ein wenig um die schöne Lustica-Halbinsel und lasst euch von der „Blue Cave“ einladen, in ihrem kristallklaren und azurblauen Wasser zu schwimmen.
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Unterkunft
Auf der Halbinsel gibt es so gut wie alle verschiedenen Arten von Übernachtungsmöglichkeiten, allerdings sind viele der Angebote im oberen Preissegment angesiedelt. Dazu gibt es auch noch so richtig luxuriöse Orte, die dann wirklich keinen Wunsch mehr offen lassen.
Camping
Wild (17)
Die Anfahrt hierhin ist etwas ruckelig, aber für alle Autos machbar. Der Einstieg ins Wasser ist nur über Steine bzw. Felsen möglich. Nebendran sind ein paar Bunker, deren Eingänge bei meinem letzten Besuch in 2022 leider geschlossen wurden. Etwas oberhalb des Stellplatzes findet man einen weiteren super Spot, der perfekt ist, um den Sonnenuntergang zu schauen. Hier die Location. Bitte hinterlasst den Ort so, als wäre niemand dort gewesen.
Kamp Begovic (18)
Der einzige offizielle Campingplatz der Halbinsel liegt in einem schönen Pinienwald direkt an den Veslo-Klippen, wo man super schnorcheln kann. Leider bekommt der Campingplatz doch trotzdem nur sehr gemischte Reviews. Einerseits loben eigentlich alle die Lage, andererseits lässt die Sauberkeit, Warmwasser und generelle Infrastruktur bei vielen doch etwas Unmut aufkommen. Für Luxuscamper ist das wohl alles eher nicht geeignet. Ein Stellplatz im Camper/Womo kostet 35€ für zwei Personen.
Budget
Villa Mirista (19)
Superschöne kleine Unterkunft am Strand von Mirista. Perfekt für einen ruhigen und erholsamen Sommerurlaub am Strand. Wunderschöner Blick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Die Unterkunft ist gemütlich und sauber, die Besitzer hilfsbereit. Entfernung von den Stränden: gerade einmal fünf Minuten zu Fuß, ein kleiner Laden und Restaurants sind in der Nähe. 30 Minuten mit dem Auto nach Kotor und eine Stunde nach Budva.
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Mittelklasse
Apartments Barizon (20)
Schöne Option direkt am Ufer in dem schönsten Örtchen der Halbinsel, Rose. Das ist die beste Aussicht, die wir je hatten! Hier ist so gut wie alles perfekt, die Wohnung hat einen Backofen, eine Spülmaschine, man kann Wäsche waschen, die freundliche und aufmerksame Besitzerin der Wohnung ist sehr hilfsbereit und gibt gute Tipps für den Aufenthalt. Die Apartments sind stilvoll eingerichtet und vor dem Meer stehen Sonnenliegen für die Gäste. Top!
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Luštica Apartments (21)
Im Inselinneren in den Bergen gelegen, dafür ein super Ausgangspunkt für Wanderungen. Wer das Wasser vermisst, hat dafür einen großen Pool zur Verfügung. Bis zum Meer sind es etwa 30 Minuten zu Fuß, der Weg zurück kann aber etwas anstrengend werden. Der Blick auf das Meer und die Berge ist traumhaft.nd die Berge ist traumhaft.
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Luxus
Lustica Bay (22)
Hier wurde ein ganzes Resort-Dorf neu aufgebaut, in dem es sowohl Eigentums-Apartments gibt als auch Wohneinheiten zum Mieten. Schön in einer Bucht gelegen, mit Blick aufs offene Meer, bleiben hier keine Wünsche übrig. Im Komplex gibt es neben Apartments noch die Option, im „The Chedi“-Hotel zu übernachten, einem fancy 5-Sterne-Hotel mit 111 eleganten Zimmern und Suiten, zwei Restaurants, zwei Bars, Tagungsräumen, Privatstrand, einem Spa im asiatischen Stil, Innenpool und Infinity-Pool im Außenbereich. Eine Nacht kostet ab 350€.
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Nikki Beach (23)
Recht nah an Tivat gelegen, bekommt man auch hier Luxus pur. Die 50 Zimmer, Suiten und Apartments bieten moderne, helle und geräumige Unterkünfte direkt am Meer. Jedes Zimmer verfügt über eine Nespresso-Maschine, Tee- und Kaffeeservice, Minibar, Safe und 24-Stunden-Zimmerservice. Das Frühstück ist inklusive, ebenso die Nutzung des Gyms und Spas (Sauna, Dampfkammer, Eisbrunnen, Whirlpool und Innenpool), zwei Swimmingpools und dem Privatstrand (mit Sonnenliegen, Sonnenschirm und Strandtüchern), den Zugang zum Beach Club und ein E-Auto-Service innerhalb des Resorts. Das Resort macht von November bis ca. Ostern Winterpause.
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Forte Rose Resort (24)
Im Wettkampf um die historischste Übernachtungsmöglichkeit im ganzen Land wird sich vermutlich dieses Resort zusammen mit dem Mamula Island Resort und Sveti Stefan ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Aber mal ernsthaft, was ist denn da los in Montenegro, dass solche bedeutenden Sehenswürdigkeiten einfach an Privatinvestoren verkauft und der Öffentlichkeit unzugänglich gemacht werden? Find‘ ich ja irgendwie… Naja, aber nun ist es wohl und das Forte Rose Resort ein 5-Sterne-Resort mit Historie. Von der ehemaligen Festung ist bis auf die Kanonen, die noch aufs Meer hinauszielen, nicht mehr so viel zu sehen. Aber es ist trotzdem sehr, sehr schön dort mit Privatstrand und allem Pipapo.
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Ich freue mich über jede Rückmeldung!
Danke für die vielen Infos 🙂
Vielen Dank! 🙂 Schön, dass du es jetzt schon auf die Seite geschafft hast, auch wenn diese noch gar nicht „offiziell“ online ist oder beworben wird. Das wird sich dann im August ändern, schau doch dann auch nochmal rein 😉