Nationalpark Lovcen

symbolträchtige wiege des landes

Inhalt

Der Lovćen ist der bekannteste und am meisten besuchte Nationalpark Montenegros und wohl auch so etwas wie die „Wiege der Nation“. Was die Freiheitsstatue für die USA ist, ist der Lovćen für Montenegro – ein Symbol des Landes, hier sogar in natürlicher, historischer und kultureller Sicht. Der Landesname, Crna Gora, bedeutet übrigens „Schwarzer Berg“ und bezieht sich auf welches Gebirge? Klar, Lovćen. Auch befindet sich hier das Mausoleum des Nationaldichters Njegoš, der alle Montenegriner*innen noch immer mit Stolz auf dessen literarisches Erbe erfüllt. Die Flora und Fauna ist abwechslungsreich und besteht aus dichten Wäldern, Almwiesen, auf denen Kühe grasen, sowie schroffen Bergen und beherbergt dabei Rehe, Wildschweine, Wölfe und Bären (aber keine Angst, die Wahrscheinlichkeit, einem der letzteren drei zu begegnen, ist sehr gering).

Einführung

Die Aussicht auf die Bucht von Kotor und die Adria ist nichts anderes als spektakulär und für viele der Hauptgrund, in den Lovćen hinaufzufahren. Bei sehr günstigen Witterungsbedingungen kann man sogar bis nach Kroatien und Albanien schauen. Da der Park die Grenze zwischen Adria und dem gebirgigen Inland des Landes darstellt, verläuft hier im Park auch die Grenze zwischen zwei Klimazonen und Ökosystemen: der mediterranen und der kontinentalen Zone, was ihr vielleicht auch merken werdet, wenn ihr im Park unterwegs seid. Das ganze Gebiet ist zudem von Wanderwegen durchzogen, die nur darauf warten, von euch entdeckt zu werden. Auch Leute, die Fahrrad fahren oder klettern möchten, kommen hier auf ihre Kosten.

Der Park erhebt sich direkt von der Adria aus bis zu 1.749 m und liegt ziemlich genau im Dreieck zwischen Kotor, Budva und Cetinje, sodass alle drei Städte gleichermaßen als Ausgangspunkt für Expeditionen in Frage kommen. Es ist möglich, den Lovćen als Tagesausflug aus einem der drei genannten Orte zu besuchen, aus denen auch organisierte Touren angeboten werden. Wenn ihr mit einem eigenen Auto oder Mietwagen unterwegs seid, könnt ihr den Park auch gut auf eigene Faust erkunden. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt euch noch die Möglichkeit, den gesamten Park in 2-3 Tagen von Cetinje nach Kotor zu durchwandern, da innerhalb des Parks leider keine öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind. Aber das ist wahrscheinlich sogar die beste Variante von allen, bei der man auch am meisten vom Park und der traumhaften Natur mitbekommt.

Bei einem Besuch von Montenegro sollte der Nationalpark definitiv einer der Must-Sees sein – ihr werdet es nicht bereuen.

Facts

Gründung

1952

Fläche

62,2km²

Höchster Gipfel

Stirovnik (1749m)

Hauptgebirge

Dinarische Alpen

Versch. Pflanzenarten

ca. 1300

Versch. Vogelarten

ca. 200

Nächstgelegene Orte

Kotor, Budva, Cetinje

Highlights

(01) Serpentinen-Straße

Eines der absoluten Highlights bei allen meinen Besuchen in Montenegro (ich mache das einfach jedes Mal) ist der Weg von Kotor hoch in den Lovćen-Nationalpark. Von der Altstadt in Kotor bis zum Njegoš-Mausoleum sind es etwa 31 km, auf denen ihr etwa 1.650 Höhenmeter überwindet und eine Serpentinenstraße fahrt, die im Balkan ansonsten wohl ihresgleichen sucht. 25 Haarnadelkurven führen euch in eine andere Klima- und Vegetationszone, wobei die Straße zwar in einem guten Zustand ist, aber sehr eng. Wenn euch Autos direkt nach einer Kurve entgegenkommen, kann es da schon einmal brenzlig werden. Aber keine Bange, die Strecke wird sogar von großen Reisebussen voller Touristen befahren, also schafft ihr das auch im Mietwagen oder im Camper ;-).

Die Aussicht am Ende der 25 Serpentinen

Auf dem Weg nach oben bieten sich immer wieder die besten Aussichten auf die Bucht von Kotor und das Meer. Ihr werdet höchstwahrscheinlich mehr als einmal für ein Foto anhalten wollen. In drei oder vier Kurven befinden sich kleine Cafés und Restaurants, wo ihr auch mal länger Pause machen könnt.

Wenn ihr nicht mit eigenem Auto in Montenegro seid und keinen Mietwagen habt oder euch die Strecke doch etwas zu abenteuerlich erscheint, habt ihr die Möglichkeit, aus Kotor eine Tour zu buchen (siehe hier), die alle über die Serpentinenstraße in den Nationalpark hochfahren und zwischendurch für Fotos anhalten. Ganz Hartgesottene (und fitte) können sich alternativ auch ein Mountainbike in Kotor mieten und die Serpentinen mit dem Fahrrad herausfordern. Ein passendes Mountainbike kostet dafür etwa 15 € und kann bei Bajkovic Bike in Kotor angemietet werden (Link).

(02) Njegoš Mausoleum

Eintritt: 2 € für den Nationalpark, 5 € für das Mausoleum
Öffnungszeiten: 01.04. – 30.11. 09:00 Uhr – 17:00 Uhr, 01.12. – 31.03. 09:00 Uhr – 16:00 Uhr

Ohne Zweifel ist das Mausoleum des montenegrinischen Nationaldichters, Priesters und Staatsmanns Njegoš die meistbesuchte Attraktion innerhalb des Lovćen-NP. Petar II. Petrović Njegoš wurde 1813 in Njeguši (einem kleinen Dorf, das auch heute noch im Nationalpark liegt) geboren und war Fürstbischof von Montenegro sowie einer der bedeutendsten Dichter des serbischen Sprachraums. Er schrieb u. a. den „Bergkranz“, „Der falsche Zar“, „Šćepan der Kleine“ und „Der Strahl des Mikrokosmos“. Njegoš legte administrativ die Grundlagen für einen modernen Staat in Montenegro, indem er die vielen verfeindeten Stämme auf dem Gebiet Montenegros versöhnen und vereinen konnte.

Zum Mausoleum führt eine gute, aber schmale Teerstraße, wobei Parkplätze am Mausoleum eher rar sind und im Sommer knapp werden können. Am Fuße der Anlage angekommen, befindet sich ein kleines Restaurant und ein Souvenir-Shop, wo ihr euch nochmal vor dem Anstieg zum eigentlichen Mausoleum stärken könnt. Zunächst geht ihr eine Treppe hoch zu einem Eingangstor, wo der Eintritt von euch kassiert wird. Wenn ihr nun denkt, dass ihr am Mausoleum angekommen seid: Weit gefehlt! Jetzt kommt ihr erstmal in einen langen Tunnel, dessen Ende nicht zu sehen ist und in dem Stufen euch immer weiter nach oben bringen. Zwischendrin gibt es immer mal wieder kleine Ausgänge nach draußen, von denen man einen schönen Ausblick auf den Nationalpark hat (aber nicht wieder nach unten kommt).

Wenn ihr dann endlich aus dem Tunnel heraus und am eigentlichen Mausoleum angekommen seid, habt ihr insgesamt 461 Stufen überwunden. Gut gemacht! Das Mausoleum ist ein Steingebäude, das zwischen 1971 und 1974 vom kroatischen Architekten Ivan Meštrović erbaut wurde und über drei Ebenen verfügt. Man betritt das Mausoleum von der obersten Ebene, wo der eigentliche Eingang von zwei 4 Meter hohen Statuen bewacht wird, die ein wenig ägyptisch anmuten. Wenn man hineinkommt, betritt man zuerst einen Raum mit einer Njegoš-Statue aus schwarzem Granit unter einer goldenen Kuppel. Danach geht es eine Etage tiefer, wo man hinten wieder rausgehen kann und zu einer schönen Aussichtsplattform kommt, die einen großartigen Blick über die Berge bietet. Wenn man sich hier sattgesehen hat und zurück am Mausoleum ist, sollte man nun noch eine Ebene tiefer nach unten gehen, wo sich der eigentliche Sarg von Njegoš befindet.

Ivanova Korita

Das ist der Hauptort innerhalb des Nationalparks. Viel zu sehen gibt es hier nicht, aber es ist schön dort. Hier findet ihr auch das Besucherzentrum des Parks, das euch mit Karten und nützlichen Infos versorgen kann. Wenn ihr möchtet, könnt ihr dort auch Fahrräder ausleihen oder an einem der Rastplätze ein Picknick machen. Des Weiteren gibt es hier zwei Hotels (siehe hier), ein Restaurant und den „Adventure Park“.

(03) Adventure Park Lovcen

Wie bereits gerade erwähnt, befindet sich der Adventure Park im kleinen Ort Ivanova Korita. Der Park ist ein klassischer Hochseilgarten mit fünf verschiedenen Routen in allen Schwierigkeitsstufen. An jeder Station stehen ausgebildete Mitarbeiter*Innen, die die einzelnen Stationen erklären können und Fragen beantworten. Die verschiedenen Routen sind in verschiedene Farben eingeteilt, von Gelb (einfach) bis Schwarz (schwer).

Geöffnet ist der Park von Mitte April bis Ende Oktober, allerdings zu unterschiedlichen Zeiten. Hier die Details:

15.04. – 01.06. Samstags und Sonntags von 12:00 bis 18:00 Uhr
01.06. – 15.09. täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
15.09. – 31.10. Samstags und Sonntags von 12:00 bis 18:00 Uhr

Der Eintritt kostet ab 14 Jahren 18 €, für Kinder von 8 bis 13 Jahren 12 € und für Kinder von 5 bis 7 Jahren 8 €.

Wandern

Innerhalb des Parks gibt es unzählige Wanderrouten, von einem einfachen Spaziergang bis hin zur 30 km-Wanderung, bei der ihr 1400 Höhenmeter überwindet – es wird euch alles geboten. Der beste Ausgangspunkt mit einigen Routen ist dabei Ivanova Korita, wo ihr auch übernachten könnt (sowohl im Guesthouse/Hotel als auch im eigenen, mitgebrachten Zelt oder Camper/Wohnwagen, was hier offiziell geduldet und kostenlos ist). Ihr könnt natürlich auch diverse Routen kombinieren, zum Beispiel von Cetinje los zum Mausoleum und vom Mausoleum weiter nach Ivanova Korita oder Njegusi anstatt nach Kotor.

Ich stelle euch jeweils einen Link zu den .gpx-Dateien parat. Diese könnt ihr runterladen und mit einer Hiking-App auf eurem Smartphone die genaue Route nachverfolgen. Es gibt eine Vielzahl von Apps, die so etwas können, ich persönlich nutze die „Rother Touren App“ und kann diese nur empfehlen. Weitere Trails könnt ihr euch bei outdooractive anschauen und herunterladen.

Cetinje – Mausoleum – Kotor
ca. 26km, ca. 1200m Höhengewinn, 1450m Höhenverlust, Schwierigkeitsgrad: moderat bis anstrengend

Diese Wanderung wäre perfekt, wenn ihr nicht mit dem Auto im Lovcen unterwegs seid und trotzdem den Nationalpark erkunden möchtet. Allerdings ist sie auch ziemlich lang. Zum Startpunkt in Cetinje fahren Busse aus Kotor und Budva, auch schon sehr früh am Morgen. Vielleicht empfiehlt sich auch die Anreise am Vortag und eine Übernachtung in Cetinje. Ich würde euch auch empfehlen, so früh wie möglich zu starten, wenn ihr im Sommer unterwegs seid, um der Hitze etwas zu entgehen (auch wenn es im Gebirge deutlich kühler ist als an der Küste). Im ersten Abschnitt geht’s von Cetinje zum Mausoleum von Njegos. Bis dahin sind es etwa 15 km (ca. 5 Stunden inkl. Pausen). Am Mausoleum angekommen, könnt ihr dort eure Wasserflaschen auffüllen, im Restaurant zu Mittag essen und eine ausgiebige Pause mit Ausblick machen.

Der zweite Teil (ca. 4 Stunden inkl. Pausen) sollte dann weniger anstrengend werden. Ihr habt nun noch 11 km bis Kotor, es geht fast nur noch bergab, und am Ende werdet ihr über die berühmte „Ladder of Cattaro“ und die Stadtmauer in die Stadt hinabsteigen. Ein würdiger Abschluss eines großartigen (und langen!) Wandertages!

Route als .gpx-Datei

Ivanova Korita – Mausoleum und zurück
ca. 10km, moderat

Von Ivanova Korita könnt ihr auch gut zum Mausoleum wandern, was ca. 5 km in eine Richtung sind. Eigentlich eine recht einfache Wanderung, allerdings sind die letzten 1,5 km vor dem Mausoleum doch ziemlich steil und können anstrengend sein, vor allem im Sommer. Nehmt genug Wasser mit!

Route als .gpx-Datei

Njegusi – Mausoleum Rundweg
ca. 15km, moderat

Auch von Njegusi aus könnt ihr zum Mausoleum wandern, was etwas länger ist als von Ivanova Korita aus. Der Trail ist sehr schön und der Anstieg am Ende etwas weniger steil als von IK aus. Darüber hinaus ist es ein Rundweg, und ihr geht nur etwa 3km vom Mausoleum zum Loop Trail auf dem gleichen Weg zurück.

Route als .gpx-Datei

Transport

Es gibt leider keinen öffentlichen Nahverkehr im oder in den Lovcen Nationalpark hinein. Trotzdem ist es möglich, den Park auf eigene Faust zu besuchen, selbst wenn kein Auto zur Verfügung steht. Die einfachste Möglichkeit ist allerdings, sich einer organisierten Tour anzuschließen, die aus Kotor, Budva und Cetinje angeboten wird. Die beste Möglichkeit ist mit dem eigenen Auto, weshalb es u.U. praktisch sein könnte, sich für ein oder zwei Tage einen Mietwagen auszuleihen.

Touren

Die meisten Touren können beliebig in Budva, Tivat oder Kotor begonnen werden, wobei letzteres der „echte“ Ausgangspunkt ist. Startet man in den anderen Orten, wird man meistens mit Minibus oder Auto nach Kotor gebracht, was eine Extragebühr kosten kann.

Kotor/Tivat/Budva-Lovcen-Cetinje-Sveti Stefan
Auf dieser Tagestour werdet ihr nicht nur die beeindruckenden Serpentinen hochgefahren und besucht das Njegos-Mausoleum, sondern ihr seht auch noch Cetinje und Sveti Stefan an nur einem Tag. Das ist zwar alles etwas eng, andererseits sind die Entfernungen auch nicht so groß und alles ist machbar.
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Serpentinen-Abfahrt mit dem Fahrrad
25 großartige Kurven, immer bergab, die beste Aussicht der Welt (?!) auf drei Länder – das muss wirklich Spaß machen.
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Lovcen Wandertour
Wer gerne im Lovcen Nationalpark wandern möchte, es sich auf eigene Faust aber etwas unwohl dabei fühlt, kann auch dafür eine Tour buchen. Allerdings ist das nicht ganz günstig und ist wohl erst mit einer größeren Gruppe wirtschaftlich.
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Auf eigene Faust

Ohne Auto

Hier sind eure Möglichkeiten leider relativ begrenzt, da es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

Ihr wandert aus Cetinje oder Kotor in den Nationalpark (siehe „Wandern“).

Ihr fahrt mit dem Bus von Budva, Kotor oder Tivat nach Cetinje und nehmt euch dort ein Taxi in den Nationalpark. Hier (Link) findet ihr eine Übersicht von Taxiunternehmen in Cetinje. Von Cetinje nach Ivanova Korita sind es etwa 12 km, und für die Fahrt müsst ihr mit 15-20 € rechnen.

Ein Taxi von Kotor in den Nationalpark ist nicht unbedingt zu empfehlen, da könnt ihr wahrscheinlich besser direkt eine Tour buchen.

Mietwagen

Die einfachste und beste Möglichkeit, den Nationalpark selbstständig zu erkunden. Falls ihr nicht mit eurem eigenen Auto unterwegs seid, würde ich euch empfehlen, direkt am Flughafen in Tivat ein Auto zu mieten, falls ihr dort ankommt. Vor allem in der Nebensaison kann dies unglaublich günstig sein (ab 7 € pro Tag!).

Einen guten Preisvergleich bietet Skyscanner Mietwagen Ebenfalls günstig ist Cheap Car Hire, die Stationen in Tivat, Podgorica und Kotor unterhalten.

Budva: Terrae Car, Sixt

Egal, was ihr dann mit dem Auto im Nationalpark macht, stellt auf jeden Fall sicher, dass ihr die Serpentinen-Straße mindestens einmal hoch- oder runterfahrt.

Unterkunft

Die meisten Menschen übernachten in den drei Städten in der Umgebung. Im Nationalpark zu übernachten ist ebenfalls möglich, wobei sich die Übernachtungsmöglichkeiten auf Ivanova Korita und Njegusi beschränken. In diesen beiden Orten findet ihr auch gute Restaurants!

Camping

Wenn ihr mit dem Camper oder eigenem Zelt unterwegs seid, könnt ihr euch bei der Picknickstelle am Besucherzentrum in Ivanova Korita abstellen bzw. das Zelt aufschlagen. Das ist kostenfrei und wird toleriert. Sehr nett!

Einen anderen schönen Stellplatz findet ihr hier (Google Maps), von dort habt ihr auch eine super Aussicht auf die gesamte Bucht von Kotor. Zelt aufschlagen ist hier aufgrund des Untergrunds allerdings eher schwierig.

(04) Breeze Home Cottage (Ivanova Korita)
Also, wenn ihr Glück habt und eure Daten noch frei sind, wäre dieses rustikale Holz-Cottage in jedem Fall meine erste Wahl als Unterkunft im Lovcen Nationalpark. So ein kleines Häuschen in den Bergen ist ungefähr das, was man sich vorstellt. Im Inneren ist es sehr gemütlich und kuschelig, es ist sehr still und ruhig, Wanderwege sind in direkter Nähe. Alles in allem perfekt, auch für kleinere Gruppen von 3-6 Personen.
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(05) Hotel Monte Rosa (Ivanova Korita)
Das wohl am besten ausgestattete Hotel in Ivanova Korita. Ebenfalls mitten in den Bergen gelegen kann man auch von hier aus direkt loslegen zu wandern. Die Zimmer sind gut ausgestattet, sauber und komfortabel. Ein schönes Gimmick ist der kleine Pool.Das Restaurant mit gutem im Preis enthaltenen Frühstück sind ebenfalls zu empfehlen.
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Das Hotel Monte Rosa

(06) Ivanov Konak (Ivanova Korita)

Ein Stern weniger als das Monte Rosa, aber trotzdem muss sich das Ivanov Konak nicht hinter diesem verstecken. Dieses Hotel ist das neueste im Ort und bietet ebenfalls allen Komfort und die Natur direkt vor der Tür. Bitte beachtet, dass die Location bei booking.com falsch ist. Das Hotel befindet sich in Wirklichkeit hier (Google Maps).

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(07) BNB Njeguska Sijela (Njegusi)

In sehr schöner und ruhiger Lage in dem kleinen Ort Njegusi im Norden des Nationalparks kann man hier mal richtig abschalten. Die Zimmer sind schön und modern eingerichtet, gleiches gilt für das Bad. Große und leckere Frühstücksauswahl à la Carte.
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(08) Lovcen Mountain Cottages (Nähe Njegusi)
Süße kleine Cottages mit sehr netten und gastfreundlichen Gastgeber*Innen, die sich über alle Gäste sehr freuen. Die Cottages sind relativ frisch und wurden erst vor ein oder zwei Jahren neu gebaut. Sie erfüllen alle Anforderungen, und ein Aufenthalt ist wirklich eine gemütliche Sache hier.
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Weiter geht’s!

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